Archiv der Kategorie Alpgeschichten

16. Juli 2013, von Edith

Grünes Licht für den Schriner Alpkäse

Endlich ist es soweit, und die Probenresultate sind da. Alles Bestens, ab jetzt dürfen wir den Schriner Alpkäse verkaufen.

 

Chäsplättli

 

 

 

 

Bei der grossen Diskussion, ob wir verschiedene Alpkäse-Variationen ausprobieren sollten, haben wir uns schlussendlich darauf geeinigt, nur verschiedene Mutschli’s zu machen, und die grossen Käselaibe “natür” zu halten.

 

 

 

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13. Juli 2013, von Corina

Alles Butter oder was?

 

 

 

Lässt man der Kreativität von Senn Reto seinen Lauf, gibt frische Alpbutter hinzu und kombiniert sie mit etwas Paprika, dann entsteht MuntaLuna-Paprika-Alpbutter!

 

 

 

 

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08. Juli 2013, von Corina

Herrliche Tage

Die Zeit läuft uns fast sprichtwörtlich davon. Erst gerade angekommen, startet nun schon die 5. Alpwoche. Bisher sind wir sehr zufrieden mit dem Verlauf unserer Alpzeit. Unsere Lady’s gaben heute morgen stolze 900 kg Milch, was nicht selbstverständlich ist nach diesen Wettereinbrüchen. Die Weiden sind noch immer grün oder das Gras wächst schon wieder fleissig nach, kaum hinkende Tiere und der Tierarzt musste uns auch noch nie besuchen. Was wollen wir mehr?

 

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04. Juli 2013, von Anne

Alperwachen

Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

 

Vielleicht haben Sie sich schon gewundert, warum die Alp Hintere Rotmatt aus dem Muotathal so lange nichts von sich hören lässt. Seit dem Willkommensgruss im Mai (!) habe ich keine weitere Alpgeschichte erzählt und nun haben wir Anfang Juli…Warum diese lange Pause? Bis Ende Juni besuchte ich die Bäuerinnenschule in Pfäffikon und der Start in Alpsaison fiel leider mit der Prüfungsphase zusammen…

 

Letzter Schnee auf der Bucke (Güllegrube)

Liegt die Rotmatt denn noch im Winterschlaf? Nein, schon seit einigen Wochen nicht mehr. Auch wir waren vom langen schneereichen Winter betroffen und konnten erst eine Woche später als üblich, am 8. Juni auffahren. Bei sonnigem Wetter zügelten wir mit 27 Kühen, 8 Rindern und dem Hund nach oben. Der Fussmarsch vom Tal auf die Alp dauerte etwa zweieinhalb Stunden. 3 Kälber, der Stier, der Kater und 30 Schweine folgten später per Wagen.

 

Nun leben wir die vierte Woche oben und so langsam kehrt der Alltag ein. Die Kühe weiden inzwischen auf der vierten Parzelle und geben bisher gut Milch – das Kessi ist schön voll und der Keller beginnt sich mit neuen Käselaiben zu füllen.

Seit anderthalb Wochen bin ich auch wieder voll dabei und geniesse jeden Tag – nach Wochen des Lernens, der Bücher, des Inputs bin ich einfach nur froh, dass machen zu können, was ich am liebsten mache – Käsen. Die wichtigsten Handgriffe sitzen noch, Anderes kann aus der Erinnerung reaktiviert werden, Manches wird nochmal nachgelesen…

Bei meiner Lieblingsarbeit - Käseausziehen

 

In den nächsten Wochen werde ich dann fleissiger schreiben – die neue Alpsaison hat ja grade erst begonnen und der Stoff für Alpgeschichten ist in Hülle und Fülle vorhanden.

 

Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende

 

Herzliche Grüsse

 

Anne

 

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04. Juli 2013, von Mélanie

La chaudière

L’autre jour, Florian et Rodolf étaient à Rougemont pour les foins. Nous devions changer de chaudière car nous avions plus de lait. Pour bien faire comme Florian était tard, nous avons décidé de changer nous même la chaudière !!! C’est toute une aventure car il ne faut surtout pas la mettre par terre lorsque nous la déchargeons du transporter et la faire passer par la porte en la roulant puis la mettre sur un pneu et la soulever pour l’accrocher. Malheureusement, lorsque nous l’avons fait passer par la porte, elle nous a échappé !!! et une grosse bulle est apparue au fond de la chaudière. Sur le moment, nous n’avons rien vu. Mais le lendemain matin, Florian lui l’a vu tout de suite !!! Nous avons directement téléphoné à Pierre Turrian à Château-d’Oex qui est chaudronnier. A noter, que c’est l’un des dernier en Suisse Romande voire le dernier mais à vérifier. Le soir même, il est venu voir la chaudière et le lendemain matin, Florian et moi nous l’avons amené à Château-d’Oex pour qu’il puisse la réparer.

 

 

 

 

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